Noch 3 freie plätze! 💛💛💛💛💛💛💛💛 Die nacht auf den 1. November………meine Lieblingsnacht….bisher habe ich diesen für mich besonderen abend immer alleine verbracht….geräuchert, kerzen aufgestellt, für mich orakelt, für mich an meine mich immer begleitenden ahnen gedacht… 💛💛💛💛💛💛💛💛 dieses jahr wird es anders….. <3 wir, die liebe ❤ und Claudine Meyer 💜(LeClaMe), haben uns verbunden um mit euch gemeinsam diesen abend zu verbringen- wir werden gemeinsam räuchern, gemeinsam orakeln, gemeinsam kerzen aufstellen, gemeinsam an unsre vorausgegangen denken…..gemeinsam gemütlich beisammen sein…😍😍😍😍😍 damit ihr schon einen kleinen einblick bekommt, hab ich euch hier einen text der lieben heidi, von ALTES WISSEN (ihr müsst unbedingt mal auf ihre fb-seite schauen, sie schreibt wunderbare beiträge!) DANKE HEIDI!🙏🙏 💛💛💛💛💛💛💛💛 SAMHAIN – Fest unserer Ahnen und Verstorbenen – Ende des Sommers Samhain wurde von unseren keltischen Vorfahren als Fest gefeiert, zu dem der Sommer beendet wurde und die dunkle Jahreszeit begann. Die letzte Ernte war eingebracht und alle Arbeit im Außen getan. Der Natur wurde ab diesem Zeitpunkt nichts mehr entnommen, da die herbstlichen Gaben unserer Mutter Erde ab nun den Naturwesen und den Tieren zur Verfügung stehen sollten. Die heilige Dunkelheit wurde zu diesem Fest ebenso verehrt, wie die schwarze, alte und weise Göttin. In ihre Arme kehrten jetzt alle Tier- und Pflanzenseelen, aber auch die Seelen der ungeborenen Kinder und verstorbener Seelen zurück. Sie wurde als warmherzige, gütige, sanfte weise , aber dennoch gerechte Ratgeberin gerufen. Sie beschenkte alle Wesen ab nun mit der Kraft der Ruhe, der Stille und der Dunkelheit. Bei ihr war man geborgen und konnte sich vom anstrengenden Jahr erholen. Überall in der Natur war sichtbar, dass diese Ruhephase unbedingt notwendig ist, damit das Leben wieder weiter gehen kann und so war auch unseren Ahnen die Ruhephase besonders wichtig. Die Kraft der schwarzen Göttin war ihnen heilig. Es war die weise Großmutter, an deren Seite man geliebt, behütet und geborgen war. Wie zu jedem anderen Fest waren die Zugänge zu den anderen Welten besonders durchlässig und so konnte man zu diesem Fest ganz leicht in Kontakt mit den Verstorbenen und den Ahnen kommen. So wie in der Natur alles starb, waren die Themen Sterben und Tod überall präsent. In dem Wissen, dass die Ahnen einen bedeutenden Einfluss haben, lud man sie in der Samhainnacht ein, nach Hause zu kommen. Man stellte Rübenlichter ans Fenster, damit sie heimfanden, man kochte ihnen ihre Lieblingsspeisen und deckte extra für sie auf. Endlich war man wieder mit ihnen zusammen und konnte gemeinsam feiern und essen. Zu Mitternacht wurden die Ahnen um Rat befragt und danach ließ man sie alleine, bevor sie in der Dämmerung des nächsten Tages wieder in ihr Leben auf der anderen Seite zurück kehrten. Samhain war damit ein Fest der Freude und des Wiedersehens, des Orakelns und Vorbereitens für den Winter. Zu Samhain war der Sommer beendet und der Winter begann. Ab diesem Zeitpunkt bereitete man sich auf die Wiedergeburt des Lichtes zur Wintersonnenwende vor. Zuvor aber gab man sich der Dunkelheit, der Ruhe und Stille hin, in dem Wissen, dass genau diese Phase notwendig ist, damit neue Leben beginnen kann. Fröhliches Samhain, wunderschöne Begegnungen mit Euren Ahnen, wenig Angst (die wurde und wird gezielt gemacht) und viel tiefe Erkenntnisse über euch selbst, Eure Wurzeln und wohin Eure reise nach der Neugeburt am 21 . Dezember hin geht. (text: Altes Wissen) 🤗🤗🤗🤗🤗🤗 wer jetzt lust bekommen hat dabei zu sein: WANN: 31. Oktober 2017, 18 uhr WO: Brig, genaue adresse bekommt ihr bei anmeldung anmelden könnt ihr euch bei Anny, claudine und mir, anmeldeschluss ist der 25. Oktober 2017 Preis: 49 chf (incl.snacks und getränke) WIR FREUEN UNS AUF EUCH!💫❤💜💛💫